Büro für Städtereisen

Bericht von der Ortsbesichtigung / Treffen am 12. Januar

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter für den Kalkberg,

in unserem Bemühen um einen offenen und transparenten Beteiligungsprozess für die Umnutzung der ehemaligen Hubschrauberstation auf dem Kalkberg sind wir in der Vorweihnachtszeit einen wichtigen Schritt voran gekommen: Am 14.12. fand ein gemeinsamer Besichtigungstermin von VertreterInnen der Kalker und Buchforster Bürgerschaft und Vertretern der Stadt Köln statt, um uns ein Bild von den baulichen Voraussetzungen für eine öffentliche Beteiligungsveranstaltung zu machen (im Anhang findet Ihr ein paar Impressionen):

Unser Eindruck war, dass das Gebäude hervorragende Voraussetzungen für eine solche Veranstaltung bietet, angefangen von seiner Ausstattung mit Heizung, Toiletten, Strom- und Wasserversorgung bis hin zu den verschieden großen Räumlichkeiten, deren Kernstück der 600m2 große Hangar bildet, der an seiner Rückseite sogar mit einer Empore ausgestattet ist. Über den Reiz des Außengeländes mit seiner fantastischen Aussicht auf Kalk und Buchforst bis hin zum bergischen Land und ins Siebengebirge, aber auch auf den kleinen Kalkberg, die Stegerwaldsiedlung, den Dom und die Kraftwerke tief im Westen, haben wir immer wieder berichtet und vielen von Euch ist dieses Erlebnis wahrscheinlich noch lebhaft in Erinnerung.

Da wir bei der Ortsbesichtigung nur als kleine Delegation von BürgervertreterInnen zugelassen waren, möchten wir Euch gerne ausführlich berichten und mit Euch gemeinsam die in den letzten Monaten gesammelten Ideen für das Bergfest und den Umnutzungsworkshop auf den Ort hin konkretisieren.

Dafür treffen wir uns am Mittwoch, 12. Januar, um 18.30h im  Stadtteilbüro Buchforst, Eulerstr. 11, 51065 Köln.

In der Folge müssen die Ideen dann in einen Antrag auf Sondernutzung gegossen werden – das ist das übliche Prozedere für die Genehmigung öffentlicher Ereignisse an dafür (noch) nicht ausdrücklich vorgesehenen Orten. Da die städtischen Genehmigungsmühlen bekanntlich langsam mahlen, sollten wir diesen Antrag so bald wie möglich stellen, um dann, bei hoffentlich schönem Wetter, im Mai unser Bergfest feiern und unseren Umnutzungsworkshop veranstalten zu können.

Bedanken möchten wir uns bei den Vertretern der Feuerwehr und des Amtes für Gebäudewirtschaft für den offenen Einblick in die Gebäude der ehemaligen Hubschrauberstation und die umgebenden Anlagen.

Mit herzlichen Grüßen im Namen der „Delegation“,

Boris Sieverts