Boris Sieverts

Beitragsbild: Eine Reise zu den Stränden von Mainz und Wiesbaden

Eine Reise zu den Stränden von Mainz und Wiesbaden

Mainz und Wiesbaden bilden wohl eines der schillerndsten unter den zahlreichen, nur durch einen Fluss getrennten Städtepaare. Hier die römisch-rheinisch-katholische Weinstadt, dort das gründerzeitlich-mondäne Kurbad, hier die eine, dort die andere Landeshauptstadt, hier der Rhein und der Handel als Lebensgrundlage, dort heiße Schwefelquellen und Kasino – so jedenfalls will es die Überlieferung…

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Beitragsbild: Mülheim-Nord: 20 Jahre Stadtplanung in die Tonne?

Mülheim-Nord: 20 Jahre Stadtplanung in die Tonne?

Seit 20 Jahren liegt das zwischen Schanzenstr. und Berliner Str. gelegene Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Mülheim brach. 20 Jahre lang haben Initiativen, Bürgervereine, Architekten und Stadtplaner Ideen und Konzepte für dieses Areal entwickelt und darauf hingewiesen, welch enormes Potential für Mülheim hier schlummert. Denn das ehemalige Gleisfeld bietet die einmalige Gelegenheit, den abgehängten Mülheimer Norden

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Beitragsbild: Stadtrand im Fluss

Stadtrand im Fluss

Ränder sind dynamisch – sie sind Orte des Austauschs. Randlagen sind also nicht zufällig für die Immobilienwirtschaft attraktiv – nicht selten werden die Grenzen künstlich verlängert. Zum einen. Zum anderen sind Außenbereiche nicht der Aufmerksamkeit ausgesetzt wie die Zentren – an der Peripherie ist das, was wir in den Innenstädten von der Charta von Athen schon meinen, hinter uns gelassen zu haben, noch auf eine Weise Realität und wirksam, die sich aus der Eigenlogik der Systeme erklärt und fast ohne Diskurs hingenommen wird.

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Königskinder – Unterwegs an den inneren Rändern der Stadt

Boris Sieverts berichtet von seinen Erfahrungen als Reiseführer entlang der äußeren und inneren Ränder unserer Städte. An letzteren fasziniert ihn häufig die komplexe architektonische Struktur ohne Aufenthaltsqualität. Wer sich die Freiheit nimmt, sie in ihrer ganzen labyrinthischen Qualität mit Notausgängen, Lieferantenzufahrten und Tiefgaragen zu erkunden, der kommt manchmal aus dem Staunen nicht mehr heraus.

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