Potenziale des Grotesken
Warum fühlen sich Städte häufig da am lebendigsten an, wo sie ins Groteske kippen?
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Warum fühlen sich Städte häufig da am lebendigsten an, wo sie ins Groteske kippen?
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Wer schon mal mit dem Auto oder der Straßenbahn im Ruhrgebiet unterwegs war, kennt sie: Die langen Straßen Straßen von Stadtteil zu Stadtteil – auf denen man das gesamte Ruhrgebiet durchqueren kann, als wäre man in einer einzigen Stadt unterwegs! Häufig Landes- oder Bundesstraßen, sind sie die eigentlichen Lebensadern des Ruhrgebiets und in der Vielgesichtigkeit ihrer Sequenzen Schlüsselelemente für sein regionales Verständnis. Wir fragen uns: Was sind diese schmalen, verkehrsbelasteten Stadträume als Ganzes? Und welche Potentiale bergen sie in Zeiten des klimagerechten Stadtumbaus und einer anzustrebenden Verkehrswende?
Schmale Stadträume im Wandel Weiterlesen »
Das Habitat bezeichnet einen Lebensraum, der für die Spezies, um die es geht, nicht austauschbar ist. Auf der Suche nach menschlichen Habitaten sind mir deshalb spontan jene Gebilde innerhalb unserer Städte und Ballungsräume eingefallen, die von ihren Bewohnern und anderen Nutzern weder als „Immobilien“ noch als „gute Adressen“ betrachtet werden, sondern als Lebens- und Arbeitsräume, in denen sie sich entfalten können.
Wilde Siedlung Heckpfad Weiterlesen »
Kölner Künstler im Gespräch Ausgabe 9
Hrsg.: Stefanie Klingemann und Anne Schloen
MOFF – Interview Weiterlesen »
Landschaften auf den Grund gehen Wandern als Erkenntnismethode beim Großräumigen Landschaftsentwerfen
Hrgs.: Henrik Schultz
Jovis Verlag
Wandern als Kunst Weiterlesen »
Tief im Süden von Marseille, zwischen dem neuen Nationalpark „Les Calanques“ und den Vierteln der Marseiller Bourgeoisie, liegt das aus einem Flüchtlingslager hervorgegangene Quartier La Cayolle. Im Rahmen des Programms „Quartiers Créatifs“ der europäischen Kulturhauptstadt Marseille Provence 2013 waren Stefan Shankland, Erik Göngrich, Benjamin Förster-Baldenius und Boris Sieverts eingeladen, dort mit der Bevölkerung ein künstlerisches Projekt zu erarbeiten. In einem zweijährigen Sichherantasten an Biografien und Landschaft gelang es, zumindest vorübergehend, Momente des Miteinander herzustellen, die Marseilleexperten für so gut wie unmöglich gehalten hatten.
Das Wunder von La Cayolle Weiterlesen »
Die nordschwedische Stadt Kiruna, die bis zum Jahr 2033 um mehrere Kilometer verschoben wird, um der unterirdisch herannahenden Mine Platz zu machen, bildet den Ausgangspunkt dieses künstlerischen Recherche- und Ausstellungsprojektes.
– Ein Plädoyer für komplementäre Stadträume und die Würdigung des Sonderbaren.
Metrozonen als Nischen und räumliche Gegenentwürfe zur umgebenden Stadt Weiterlesen »
Jahrbuch StadtRegion 2013/2014
Verlag Barbara Budrich, Opladen, Berlin, Toronto
Elemente einer Grammatik der Ränder Weiterlesen »